Wissenswertes zur Zahngesundheit
Zahnfleischrückgang: Warum er entsteht und was dagegen hilft
Zahnfleischrückgang entwickelt sich meist langsam und bleibt deshalb lange unbemerkt. Fachleute sprechen von einer Gingivarezession. Dabei zieht sich das Zahnfleisch zurück, sodass Teile der Zahnwurzel freiliegen.
In diesem Artikel erfahren Sie, wodurch Zahnfleischrückgang entstehen kann, woran Sie ihn erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Da sich Zahnfleischrückgang häufig langsam entwickelt und nicht unbedingt Beschwerden verursacht, bemerken Betroffene ihn oft erst spät. Bei regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen können Veränderungen am Zahnfleisch frühzeitig erkannt werden.
Bei leichtem Zahnfleischrückgang kann eine angepasste Mundhygiene dazu beitragen, ein weiteres Fortschreiten zu verhindern. Dazu gehören eine schonende Putztechnik sowie eine geeignete Reinigung der Zahnzwischenräume. Empfindliche freiliegende Zahnhälse können zusätzlich mit speziellen Zahnpasten oder anderen geeigneten Mitteln behandelt werden.
Bei stärker ausgeprägtem Zahnfleischrückgang kann eine chirurgische Behandlung erforderlich sein. Dabei kann vorhandenes Zahnfleisch so verschoben werden, dass die freiliegende Zahnwurzel wieder bedeckt wird. Genügt dies nicht, wird zusätzlich körpereigenes Bindegewebe verwendet, das meist aus dem Gaumen entnommen wird. Welches Verfahren geeignet ist und ob sich die Zahnwurzel vollständig bedecken lässt, hängt vom jeweiligen Befund ab.
Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen helfen, Veränderungen am Zahnfleisch sowie Erkrankungen wie Parodontitis frühzeitig zu erkennen. Bei einer professionellen Zahnreinigung werden zudem bakterielle Beläge und Zahnstein entfernt. Im Anschluss erhalten Sie nützliche Hinweise zur richtigen Mundhygiene.
Die Zahnärzte in Abensberg beraten Sie gerne individuell. Vereinbaren Sie einen Termin. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Zähne langfristig gesund zu erhalten.
In diesem Artikel erfahren Sie, wodurch Zahnfleischrückgang entstehen kann, woran Sie ihn erkennen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.
Welche Ursachen hat Zahnfleischrückgang?
Zahnfleisch kann sich aus verschiedenen Gründen zurückziehen. Häufig kommen mehrere Faktoren zusammen. Eine mögliche Ursache ist eine Parodontitis. Bei dieser chronischen Entzündung wird der Zahnhalteapparat geschädigt und mit der Zeit auch Kieferknochen abgebaut. Im Verlauf kann sich dadurch das Zahnfleisch zurückziehen. Auch eine falsche Putztechnik kann eine Gingivarezession begünstigen. Wer mit zu viel Druck putzt oder kräftig hin und her schrubbt, kann das Zahnfleisch auf Dauer schädigen. Sogar die Beschaffenheit des Zahnfleisches spielt eine Rolle. Menschen mit von Natur aus dünnem Zahnfleisch haben ein höheres Risiko für Zahnfleischrückgang als Menschen mit dickerem Gewebe.Woran lässt sich Zahnfleischrückgang erkennen?
Ein typisches Anzeichen sind Zähne, die länger wirken als früher. Liegen Teile der Zahnwurzel frei, können die betroffenen Zähne außerdem empfindlich auf Kälte, Wärme, Süßes oder Saures reagieren. Die Zahnwurzel ist nicht wie die Krone von schützendem Zahnschmelz bedeckt. Deshalb reagiert sie auf äußere Reize empfindlicher. Der freiliegende Bereich kann zudem gelblich erscheinen.Da sich Zahnfleischrückgang häufig langsam entwickelt und nicht unbedingt Beschwerden verursacht, bemerken Betroffene ihn oft erst spät. Bei regelmäßigen zahnärztlichen Kontrollen können Veränderungen am Zahnfleisch frühzeitig erkannt werden.
Wie wird Zahnfleischrückgang behandelt?
Zurückgegangenes Zahnfleisch wächst in der Regel nicht von selbst wieder nach. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt deshalb von der Ursache und davon ab, wie weit die Gingivarezession bereits fortgeschritten ist. Zunächst gilt es, mögliche Auslöser zu erkennen und zu behandeln. Besteht beispielsweise eine Parodontitis, muss diese unbedingt behandelt werden. Auch eine zu aggressive Putztechnik sollte korrigiert werden.Bei leichtem Zahnfleischrückgang kann eine angepasste Mundhygiene dazu beitragen, ein weiteres Fortschreiten zu verhindern. Dazu gehören eine schonende Putztechnik sowie eine geeignete Reinigung der Zahnzwischenräume. Empfindliche freiliegende Zahnhälse können zusätzlich mit speziellen Zahnpasten oder anderen geeigneten Mitteln behandelt werden.
Bei stärker ausgeprägtem Zahnfleischrückgang kann eine chirurgische Behandlung erforderlich sein. Dabei kann vorhandenes Zahnfleisch so verschoben werden, dass die freiliegende Zahnwurzel wieder bedeckt wird. Genügt dies nicht, wird zusätzlich körpereigenes Bindegewebe verwendet, das meist aus dem Gaumen entnommen wird. Welches Verfahren geeignet ist und ob sich die Zahnwurzel vollständig bedecken lässt, hängt vom jeweiligen Befund ab.
Lässt sich Zahnfleischrückgang vorbeugen?
Eine gründliche, aber schonende Mundhygiene kann dazu beitragen, Zahnfleischrückgang vorzubeugen. Wichtig ist vor allem, die Zähne nicht zu stark zu putzen. Auch die Zahnzwischenräume sollten regelmäßig und mit geeigneten Hilfsmitteln gereinigt werden.Regelmäßige zahnärztliche Kontrollen helfen, Veränderungen am Zahnfleisch sowie Erkrankungen wie Parodontitis frühzeitig zu erkennen. Bei einer professionellen Zahnreinigung werden zudem bakterielle Beläge und Zahnstein entfernt. Im Anschluss erhalten Sie nützliche Hinweise zur richtigen Mundhygiene.
Parodontologie bei den Zahnärzten in Abensberg
Zahnfleischrückgang kann unterschiedliche Ursachen haben. Deshalb ist es wichtig, zunächst die Ursache festzustellen. Anschließend lässt sich entscheiden, ob eine Behandlung notwendig ist und welche Möglichkeiten infrage kommen.Die Zahnärzte in Abensberg beraten Sie gerne individuell. Vereinbaren Sie einen Termin. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Zähne langfristig gesund zu erhalten.


