Wissenswertes zur Zahngesundheit
Probleme mit Weisheitszähnen - Das sollten Sie wissen
Probleme mit Weisheitszähnen sind weit verbreitet. Bei rund 80 Prozent der Menschen verursachen sie im Laufe des Lebens Schmerzen oder Entzündungen. Dabei sind sie bei rund 20 Prozent der Bevölkerung gar nicht oder nur teilweise angelegt.
Dieser Artikel erklärt, was es mit Weisheitszähnen auf sich hat, welche Probleme auftreten können und was man dagegen tun kann.
Es gibt auch Fälle, in denen Weisheitszähne angelegt sind, aber nicht durchbrechen und im Knochen verbleiben – manchmal sogar ein Leben lang. In anderen Fällen brechen sie zwar nicht durch, können jedoch irgendwann Zysten, Schwellungen oder Resorptionen verursachen, bei denen die Wurzeln umliegender Zähne beginnen, sich aufzulösen, was zu Lockerungen oder sogar Zahnverlust führen kann.
Sind die Zähne gut zu fassen, können sie von der behandelnden Zahnärztin oder dem behandelnden Zahnarzt einfach mit einer Zange herausgezogen werden.
Wachsen sie jedoch schief, brechen nur teilweise durch oder liegen sogar horizontal im Kiefer, müssen sie durch eine oralchirurgische Behandlung entfernt werden. Dabei wird das Zahnfleisch geöffnet, der Zahn unter Umständen in mehrere Teile zerlegt und Stück für Stück entfernt.
Die Entfernung der Weisheitszähne erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Falls gewünscht, kann der Eingriff jedoch auch unter Vollnarkose durchgeführt werden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Dieser Artikel erklärt, was es mit Weisheitszähnen auf sich hat, welche Probleme auftreten können und was man dagegen tun kann.
Wozu sind Weisheitszähne eigentlich da?
Weisheitszähne sind buchstäblich ein Relikt aus unserer Vergangenheit. Als sich die Menschen noch vorwiegend von Wurzeln und Pflanzen ernährten, leisteten ihnen diese übergroßen und robusten Backenzähne im hinteren Kieferbereich wertvolle Dienste beim Zermahlen dieser unverdaulichen Speisen. Die Kiefer dieser frühzeitlichen Menschen waren wesentlich muskulöser und breiter, somit hatten die Zähne problemlos Platz. Die Ernährung hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert. Heutzutage ist Nahrung wesentlich weicher und die Weisheitszähne werden nicht mehr gebraucht. Daher sind sie bei einigen Menschen bereits nicht mehr angelegt. Bis sie ganz verschwinden, wird jedoch noch etwas Zeit vergehen.Warum verursachen Weisheitszähne Probleme?
Die Anatomie des Menschen kann sich im Laufe tausender von Jahren an sich verändernde Umstände anpassen. Da sich die Nahrung der Menschen veränderte, wurden ihre Kiefer mit der Zeit immer kleiner. Die Weisheitszähne haben somit oft keinen Platz mehr und wachsen schief. Dadurch können sie beim Durchbrechen andere Zähne verschieben oder die Wurzeln umliegender Zähne beschädigen. Können sie aus Platzgründen nicht vollständig durchbrechen, kann dies schmerzhafte Entzündungen verursachen. Weiterhin können sie ein erhöhtes Kariesrisiko an den umliegenden Backenzähnen verursachen, da sie sehr eng und oft schief stehen und daher nur sehr schwer zu reinigen sind.Es gibt auch Fälle, in denen Weisheitszähne angelegt sind, aber nicht durchbrechen und im Knochen verbleiben – manchmal sogar ein Leben lang. In anderen Fällen brechen sie zwar nicht durch, können jedoch irgendwann Zysten, Schwellungen oder Resorptionen verursachen, bei denen die Wurzeln umliegender Zähne beginnen, sich aufzulösen, was zu Lockerungen oder sogar Zahnverlust führen kann.
Wie können Probleme mit den Weisheitszähnen behandelt werden?
Weisheitszähne brechen normalerweise im Alter zwischen 17 und 25 Jahren durch. Es ist jedoch ratsam, ihr Wachstum bereits vorab zu beobachten. Durch Röntgenaufnahmen lässt sich feststellen, ob die Weisheitszähne ausreichend Platz im Kiefer haben und gerade angelegt sind. Ist dies nicht der Fall, ist eine Entfernung ratsam, um zu verhindern, dass sich die umliegenden Zähne verschieben. Es ist auch möglich, dass nur ein oder zwei der Weisheitszähne entfernt werden müssen, während die anderen im Kiefer verbleiben können.Sind die Zähne gut zu fassen, können sie von der behandelnden Zahnärztin oder dem behandelnden Zahnarzt einfach mit einer Zange herausgezogen werden.
Wachsen sie jedoch schief, brechen nur teilweise durch oder liegen sogar horizontal im Kiefer, müssen sie durch eine oralchirurgische Behandlung entfernt werden. Dabei wird das Zahnfleisch geöffnet, der Zahn unter Umständen in mehrere Teile zerlegt und Stück für Stück entfernt.
Die Entfernung der Weisheitszähne erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Falls gewünscht, kann der Eingriff jedoch auch unter Vollnarkose durchgeführt werden.
Sie haben Probleme mit den Weisheitszähnen? Rufen Sie uns an!
Falls auch Sie Probleme mit den Weisheitszähnen haben, schieben Sie die Behandlung nicht unnötig auf, um Schmerzen und Zahnverschiebungen zu vermeiden. Vereinbaren Sie besser noch heute einen Termin. Unsere Spezialisten bei den Zahnärzten in Abensberg werden die Situation analysieren und mit Ihnen einen genauen Behandlungsplan durchsprechen.Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


