Wissenswertes zur Zahngesundheit
Karies unter der Krone: Warum sie oft unbemerkt bleibt
Eine Zahnkrone schützt einen geschädigten Zahn und hält bei guter Pflege oft viele Jahre. Trotzdem kann sich auch unter einer Krone oder einer alten Füllung erneut Karies bilden. Da der betroffene Bereich von außen nicht sichtbar ist, bleibt sie häufig lange unentdeckt.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Karies unter einer Krone entsteht, welche Anzeichen darauf hindeuten können und wie die Behandlung abläuft.
Sicher erkennen lässt sich Sekundärkaries meist nur durch eine zahnärztliche Untersuchung. Dabei werden die Krone und ihr Rand sorgfältig kontrolliert. Ergänzend helfen Röntgenaufnahmen, Veränderungen unter der Krone oder am Kronenrand sichtbar zu machen.
Ebenso wichtig sind regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sowie Kontrolluntersuchungen in der Zahnarztpraxis. So lassen sich Undichtigkeiten oder beginnende Sekundärkaries häufig frühzeitig erkennen und behandeln, bevor größere Schäden entstehen.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Karies unter einer Krone entsteht, welche Anzeichen darauf hindeuten können und wie die Behandlung abläuft.
Wie entsteht Karies unter einer Krone?
Diese Form der Karies wird als Sekundärkaries bezeichnet. Sie entsteht meist am Übergang zwischen Zahn und Krone, dem sogenannten Kronenrand. Mit der Zeit können dort feine Undichtigkeiten entstehen, etwa durch Materialverschleiß, Abrieb oder Veränderungen des Befestigungszements. Gelangen Bakterien und Speisereste in diesen Bereich, können sie sich dort ansiedeln und Säuren bilden, die den Zahn unter der Krone angreifen.Woran lässt sich Karies erkennen?
Karies unter einer Krone entwickelt sich häufig unbemerkt, weil die Krone den betroffenen Bereich verdeckt. Mögliche Anzeichen sind Verfärbungen am Kronenrand, ein rauer oder unregelmäßiger Übergang zwischen Zahn und Krone sowie eine neu auftretende Empfindlichkeit gegenüber Süßem, Kälte oder Wärme. Manche Betroffene bemerken außerdem einen unangenehmen Geschmack oder Mundgeruch. Schmerzen treten oft erst auf, wenn die Karies bereits weit fortgeschritten ist und den Zahnnerv erreicht hat.Sicher erkennen lässt sich Sekundärkaries meist nur durch eine zahnärztliche Untersuchung. Dabei werden die Krone und ihr Rand sorgfältig kontrolliert. Ergänzend helfen Röntgenaufnahmen, Veränderungen unter der Krone oder am Kronenrand sichtbar zu machen.
Welche Folgen kann unbehandelte Karies unter einer Krone haben?
Bleibt die Karies unentdeckt, breitet sie sich weiter aus und schwächt den Zahn zunehmend. Erreicht sie den Zahnnerv, kann sich das Zahnmark entzünden und starke Schmerzen verursachen. Im fortgeschrittenen Stadium kann der Zahn so stark geschädigt sein, dass er nicht mehr erhalten werden kann.Wie läuft die Behandlung ab?
Um die Karies vollständig zu entfernen, muss die bestehende Krone in den meisten Fällen abgenommen werden. Dabei wird sie häufig beschädigt und kann nicht wiederverwendet werden. Anschließend entfernt die Zahnärztin oder der Zahnarzt in Abensberg die kariöse Zahnsubstanz und versorgt den Zahn je nach Ausmaß des Schadens mit einer Füllung, einem Inlay oder einer neuen Krone. Hat die Karies bereits den Zahnnerv erreicht, kann zusätzlich eine Wurzelkanalbehandlung erforderlich sein.Wie lässt sich Karies unter einer Krone vorbeugen?
Eine sorgfältige Mundhygiene ist der beste Schutz. Besonders wichtig ist die gründliche Reinigung des Kronenrands, da sich dort leicht bakterielle Beläge ansammeln. Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie eine fluoridhaltige Zahnpasta helfen, das Kariesrisiko zu senken.Ebenso wichtig sind regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sowie Kontrolluntersuchungen in der Zahnarztpraxis. So lassen sich Undichtigkeiten oder beginnende Sekundärkaries häufig frühzeitig erkennen und behandeln, bevor größere Schäden entstehen.


