Wissenswertes zur Zahngesundheit
Implantate im Alter – Ist fester Zahnersatz auch später möglich?
Mit den Jahren können Zähne infolge von Erkrankungen, Unfällen oder altersbedingten Veränderungen verloren gehen. Daher benötigen viele Patientinnen und Patienten einen Zahnersatz. Implantate werden aufgrund ihres hohen Tragekomforts und ihrer Langlebigkeit immer beliebter. Doch macht diese Behandlung auch für ältere Menschen Sinn?
Dieser Artikel erklärt, welche Voraussetzungen für Implantate erfüllt sein müssen und warum sie auch für ältere Menschen geeignet sind.
Auch der Kieferknochen spielt eine wichtige Rolle. Dort, wo ein Zahn fehlt, wird der Knochen weniger belastet. Mit der Zeit kann er sich zurückbilden. Je länger fehlende Zähne bestehen, desto schwieriger kann eine spätere Versorgung sein.
Gerade ältere Personen schätzen den stabilen Halt. Implantate können nicht verrutschen und erleichtern daher das Kauen, geben Sicherheit beim Sprechen oder Lachen und bringen so ein großes Stück Lebensqualität zurück. Auch gesundheitlich gesehen bieten Implantate einen Vorteil, denn sie stellen die volle Kaufunktion wieder her. Somit wird weiterhin Druck auf den Kieferknochen ausgeübt. Dieser kann sich daher nicht so schnell abbauen, wie es bei einer herausnehmbaren Vollprothese der Fall sein kann.
Deshalb prüfen die Zahnärzte in Abensberg vorab wichtige Faktoren wie:
Dieser Artikel erklärt, welche Voraussetzungen für Implantate erfüllt sein müssen und warum sie auch für ältere Menschen geeignet sind.
Können Implantate auch im Alter eingesetzt werden?
Grundsätzlich gibt es keine feste Altersgrenze für Zahnimplantate. Auch im höheren Lebensalter können fehlende Zähne durch Implantate ersetzt werden. Viele Patientinnen und Patienten entscheiden sich sogar bewusst für diese Art von Zahnersatz, weil sie sich eine feste und komfortable Lösung wünschen. Voraussetzung für eine Implantation ist, dass ausreichend Knochenmaterial vorhanden ist, um die Implantate im Kiefer verankern zu können. Ist dies nicht der Fall, kann vor der Behandlung ein Knochenaufbau erfolgen. Dabei wird Knochenersatzmaterial in den Kieferknochen eingebracht, das im Zeitraum von circa drei bis sechs Monaten das Wachstum des echten Knochens anregt. Ist dieser ausreichend nachgewachsen, kann die Implantation durchgeführt werden.Warum fehlende Zähne im Alter behandelt werden sollten
Fehlende Zähne beeinflussen nicht nur das Aussehen. Sie können auch die Kaufunktion verändern und dadurch das Gleichgewicht im Gebiss stören. Werden fehlende Zähne nicht ersetzt, verschieben sich die benachbarten Zähne häufig in Richtung der Lücke. Dadurch kann sich der Biss verändern. Manche Patientinnen und Patienten kauen dann überwiegend auf einer Seite, was die Kiefergelenke und die Muskulatur zusätzlich belastet.Auch der Kieferknochen spielt eine wichtige Rolle. Dort, wo ein Zahn fehlt, wird der Knochen weniger belastet. Mit der Zeit kann er sich zurückbilden. Je länger fehlende Zähne bestehen, desto schwieriger kann eine spätere Versorgung sein.
Welche Vorteile bieten Implantate im Alter?
Implantate gelten für viele Patientinnen und Patienten als besonders komfortable Lösung bei fehlenden Zähnen. Sie werden fest im Kiefer verankert und fühlen sich an wie natürliche Zähne.Gerade ältere Personen schätzen den stabilen Halt. Implantate können nicht verrutschen und erleichtern daher das Kauen, geben Sicherheit beim Sprechen oder Lachen und bringen so ein großes Stück Lebensqualität zurück. Auch gesundheitlich gesehen bieten Implantate einen Vorteil, denn sie stellen die volle Kaufunktion wieder her. Somit wird weiterhin Druck auf den Kieferknochen ausgeübt. Dieser kann sich daher nicht so schnell abbauen, wie es bei einer herausnehmbaren Vollprothese der Fall sein kann.
Sind Implantate im Alter mit Risiken verbunden?
Wie jede medizinische Behandlung erfordert auch ein Implantat eine sorgfältige Planung. Bestimmte Erkrankungen oder Medikamente können die Heilung beeinflussen.Deshalb prüfen die Zahnärzte in Abensberg vorab wichtige Faktoren wie:
- die allgemeine Gesundheit
- den Zustand des Kieferknochens
- bestehende Vorerkrankungen
- die Mundhygiene
- Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden


