section_topline
09443 - 1212
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Termine unter: 09443 - 1212
section_navigation
section_slider_header
section_component
Bevor es überhaupt zum Einsatz eines Implantats kommen kann, stehen viele Fragen über Kosten und begleitende Umstände im Raum. Hier finden Sie nun eine Liste mit wichtigen und häufigen Fragen und Antworten rund um ihre Implantation.


Fragen zur Implantation - FAQ


Nach der Implantation: Wie lange halten Implantate?

Das hängt genau wie bei den eigenen natürlichen Zähnen von einer Vielzahl von Faktoren ab. Die Lebensdauer ist im Grunde durchaus vergleichbar mit Naturzähnen. Ausreichende Pflege, Medikamenteneinnahme, Nikotinkonsum und der allgemeine Gesundheitszustand spielen bei der Frage nach der Lebensdauer eine große Rolle. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde vermerkt in ihrer Stellungnahme zur „Lebenserwartung von Implantaten und dem Implantatlager“ eine statistisch belegte Überlebensrate von bis zu 97 Prozent nach acht bis zehn Jahren bei Implantaten.


Implantation - FAQ: Sind Implantationen erweiterbar?

Im Prinzip kann jeder individuelle Zahn durch ein Implantat ersetzt werden. Oftmals ist es jedoch nicht sinnvoll, jeden einzelnen Zahn im Gebiss durch ein Implantat zu ersetzen. Sollte sich jedoch der Verlust weiterer Zähne einstellen, kann eine vorangegangene Implantation problemlos erweitert werden. So kann es auch sinnvoll sein, bei Änderung der Umstände ein neues prosthetisches Konzept – wie Kronen, Brücken oder Prothesen – anzuwenden. Durch weitere Implantierungen können so im weiteren Verlauf zum Beispiel Schaltlücken oder Freiendsituationen behoben werden.


Nach der Implantation: Probleme beim Verheilen oder Lockerungen

In seltenen Fällen verheilt ein Implantat nicht richtig. Die Wahrscheinlichkeit hierfür steigt, wenn der betroffene Knochen nicht genügend Material bietet und aufgebaut werden müsste. Die Einheilung hängt jedoch auch von weiteren Faktoren ab:

Implantation - FAQ - Mögliche Risikofaktoren
  • Starker/häufiger Zigaretten-/Nikotinkonsum
  • Bestrahlung im Implantationsgebiet (z.B. nach einer Krebstherapie)
  • Allg. Vorerkrankungen (z.B. nicht eingestellter Diabetes)
  • Regelmäßige Einnahme von Medikamenten (z.B. bei Osteoporose, Biophosphonate)
Sollten nach einer Implantation wirklich Probleme beim Einheilen auftreten, muss das Implantat wieder entfernt werden. Falls der Grund tatsächlich beim mangelnden Knochenvorkommen liegt, muss dieser vor einer erneuten Implantation. Nach acht bis 10 Wochen und dem Ende der Abheilzeit kann ein erneuter Eingriff vorgenommen werden.
Einen garantierten Erfolg kann der behandelnde Arzt auch bei einem zweiten Eingriff nicht versprechen, jedoch wird eine erneute Implantation dem Patienten im Normalfall nicht in Rechnung gestellt.


Implantation - FAQ: Wann ist eine Implantation ausgeschlossen?

Oft sind ein durch Krankheit geschwächtes Immunsystem oder die dauerhafte Einnahme bestimmter Medikamente Grund für den Ausschluss einer Implantation. Wie bereits erwähnt, kann auch ein nicht eingestellter Fall von Diabetes Mellitus oder eine schwerwiegende Erkrankung des Herzens oder Leber und Niere einer unproblematischen Implantation im Weg stehen. Eine Neigung zu starken Blutungen und eine Krebserkrankung mit einhergehender Bestrahlung im Bereich des Kopfes können ebenfalls Ausschlusskriterien sein. Auch sind die Möglichkeiten implantologischer Eingriffe bei einer vorliegenden psychischen Erkrankung, regelmäßigem Nikotinkonsum oder Drogenmissbrauch eingeschränkt. Vor jeder möglichen Implantation nimmt der behandelnde Arzt daher eine Risikoabschätzung vor, an deren Ende oftmals trotzdem ein erfolgreicher Eingriff steht.


Implantation - FAQ: Kann das eingesetzte Material (Titan) eine Unverträglichkeit auslösen

Bei manchen Patienten liegt eine erhöhte Entzündungsbereitschaft gegen das Material Titan vor. Dies ist auf unspezifische Immunzellen zurückzuführen. Experten gehen davon aus, dass der mögliche Abrieb des Titanimplantats beim Eingriff der Auslöser sein könnte. Tatsächlich wird heute in der Regel ein Titan-Stimulationstest durchgeführt. Dieser prüft, ob die Monozyten/Makrophagen des Patienten auf Kontakt mit Titanpartikeln mit einer erhöhten Entzündungsantwort reagieren. Sollte sich das bestätigen, wird von einer Implantation meist abgesehen. Weitere Themen aus dem Implantation - FAQ finden Sie hier.
Ihre Zahnärzte in Abensberg - Zahnärzte an der Abens (ehem. Dr. Wittmann & Kollegen)
Foobar

Unser Rückruf-Service

Sie haben Fragen oder möchten direkt mit uns in Kontakt treten? Nutzen Sie den kostenlosen Rückruf-Service. Wir werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir versuchen, Ihre Anfrage so schnell wie möglich zu beantworten. Haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn wir es dennoch einmal nicht so schnell schaffen.

Zahnärzte an der Abens
    *
    *
    *
    *
    Hinweis zur Datenverarbeitung
    Mit dem Klick auf "Zustimmen", stimmen Sie dem Laden externer Inhalte zu. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
    *
    *
    section_breadcrumbs
    Hinweis zur Datenverarbeitung
    Auf unserer Website stellen wir Inhalte von Google Maps bereit. Um diese Inhalte zu sehen, müssen Sie der Datenverarbeitung durch Google Maps zustimmen.
    section_separator_with_badge
    footer
    Cookie-Einstellungen
    nach oben